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Content-Strategien: welche Inhalte tragen wirklich zum Linkaufbau bei?

Für den Erfolg im Online-Bereich sind Suchmaschinen-Rankings schon lange ein entscheidender Faktor. Im Rahmen von SEO-Maßnahmen ist es oft das Linkbuilding, das zu den schwierigsten Aufgaben gehört. Mit hochwertigen Inhalten und einer durchdachten Strategie kann man dem Linkaufbau einen neuen Schub verleihen – doch es gilt einige Regeln zu beachten.

Oft zitiert, aber ebenso oft falsch verwendet: der Zauber des „Content is King“ mag zwar wirkungsvoll sein, doch wird er erst wirksam, wenn man die richtige Strategie verwendet. Effizienz ist nötig, damit Inhalte auch externe Verlinkungen erfahren.

Tools und Inspiration

Auf welche Beiträge verlinken wichtige Webseiten, welche Themen sind in den Medien aktuell von Belang, gibt es Impulse aus sozialen Netzwerken und welche Suchvorschlage offeriert Google? Diese Fragen helfen dabei, eine wirkungsvolle Content-Strategie zu entwickeln. Tools wie Ubersuggest, Google News oder Open Site Explorer können hierbei vielfältig genutzt werden.

 

Die wichtigsten Kennzahlen im E-Mail-Marketing

Das E-Mail-Marketing ist ein beliebtes Instrument im Kundenbeziehungsmanagement. Für einen effizienten Ablauf lassen sich die zahlreichen Daten nutzen, welche vom Versand der Mail bis hin zu deren Erfolgswirksamkeit aufgezeichnet werden. Die wichtigsten Kennzahlen müssen analysiert werden, um daraus weitere Maßnahmen ableiten zu können.

Der Weg zum Empfänger

Die erste Frage ist: kam ein Newsletter auch tatsächlich Postfach des Adressaten an? Die Zustellrate gibt darüber Aufschluss und sollte stets über 95% liegen. Und noch wichtiger: wird die Mail geöffnet? Die Öffnungsrate wird als Messgröße für HTML-Sendungen verwendet und über Tracking-Pixel in Bildern realisiert. Da viele Mail-Clients Bilder unterdrücken, sind die Daten nicht immer valide.

 

SEO-Tipps für Videos

Bewegte Bilder erzeugen Emotionen und lassen sich auf komfortable Weise konsumieren, auf dem PC ebenso wie im mobilen Bereich. Individuell gestaltete Videos erhöhen nicht nur die Content-Vielfalt einer Webseite, sie können auch zur verbesserten Sichtbarkeit in Suchmaschinen verwendet werden.

Wer Suchmaschinen wie Google verwendet, erhält schon längst nicht nur textbasierte Ergebnisse. Neben Bildern und Google-Maps-Einträgen sind es auch Videos, die eingeblendet werden. Die Video-Integration kann vor allem von Online-Shops genutzt werden, um mehr Interessenten zu erreichen oder die Konversionsrate zu erhöhen.

 

Ansatzpunkte einer Social-Media-Strategie Teil 2

Durch den Siegeszug von Facebook ist bei einigen Marketingexperten in Vergessenheit geraten, dass es auch noch andere soziale Medien gibt, die nicht weniger interessant sind. Immer abhängig davon, was vom Unternehmen als Zielsetzung ausgegeben ist. Wer SEO-Maßnahmen ins Auge gefasst hat oder neue Leads generieren will, ist mit Facebook in der Regel gut beraten, für Kundenbindung und Recruiting hingegen gibt es Plattformen, die deutlich besser geeignet sind.

 

Start der Social Media Strategie Teil1

Während am Anfang des Social Media Booms nur wenige große Branchenführer eigene Etats zur Verfügung gestellt haben, scheint es inzwischen so zu sein, dass fast jedes Unternehmen bereit ist, in Facebook, Twitter & Co. zu investieren. Dabei sind die Vorstellungen von dem, was sich dort erreichen lässt unklar. Bei vielen scheint die Triebfeder für Social Media Aktivitäten vor allem die Angst zu sein, das Feld einfach unbearbeitet dem Mitbewerber zu überlassen. Auch die Hoffnung, die eigene Webseite durch Links und „Likes“ nach vorne zu bringen, ist für viele Marketingmanager ein triftiger Grund, bestehende Online-Marketingetats umzuschichten. Doch für wen lohnen sich diese Investitionen überhaupt und welche Ziele lassen sich erreichen?

 

Social Media Typen

Social Media Aktivitäten finden heute auf immer mehr Kanälen statt. Vorbei ist die Zeit, als man unter dem Begriff Social Media nur die Schaltung von Werbeanzeigen auf Facebook verstand. Wie vielfältig Social Media Aktivitäten sein können, zeigt der folgende Beitrag.

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Facebook und die Risiken beim Marketing

Wer mit Facebook zusammenarbeitet, der hat es nicht immer leicht. Selbst zahlungskräftige Werbekunden müssen sich mit Haut und Haaren dem Diktat von Mark Zuckerberg unterwerfen. Facebook hat es nicht nötig, seine Werbekunden zu hofieren oder mit ihnen wenigsten auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten. So behält sich Facebook vor, gebuchte Kampangen nach seinen eigenen Vorstellungen abzuändern, Zielgruppen zu erweitern oder Positionierungen zu verändern. Anzeigenkunden von Facebook können sich glücklich schätzen, wenn ihre Anzeige überhaupt geschaltet wird. Natürlich behält sich Facebook auch vor, die Anzeigen zur eigenen Verwendung anderweitig einzusetzen.

 

Facebook: der Marketing-Freund mit Mängelliste

Keine Frage, für Unternehmen scheint es verlockend zu sein, sich durch die Werbung auf Facebook eine Community mit fast 1 Milliarde Mitgliedern zu erschließen. Doch wer auf Facebook aktiv ist, der sollte sich auch der Gefahren und Risiken bewusst sein. Leider hat Facebook mit seiner zweifelhaften Informationspolitik erreicht, dass weder Werbekunden noch Mitglieder die gut versteckten Nutzungsbedingungen jemals vollständig gelesen oder verstanden hätten. Dabei bergen gerade die Nutzungsbedingungen etliche Gefahren, wie man beim genauen Studium schnell erkennen wird.

 

Wachstum International

Die Braunschweiger Agentur ist weiterhin auf Wachstumskurs und treibt den Ausbau ihrer Auslandsdepartements deutlich voran. Heutzutage ist die Agentur bereits in Österreich und der Schweiz vertreten und strebt noch zusätzliche Standorte in Europa an. Ziel dieser Strategie ist es, den Kunden eine persönliche und umfangreiche Betreuung direkt vor Ort zu bieten, um auf die lokalen Anforderungen noch dezidierter eingehen zu können.

 

Virales Marketing – wenn Werbung sich selbst verbreitet

Unter dem Begriff des viralen Marketings versteht man Werbung, die ab einem gewissen Punkt nicht mehr vom Werbetreibenden selbst, sondern von seiner Zielgruppe verbreitet wird. In den Sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+, Twitter oder Youtube gelingt das am besten mit kleinen fantasievollen Videos, die von den Fans dann an Freude und Bekannte empfohlen oder per Link verschickt werden. Doch um eine epidemische Verbreitung von Werbung in Gang zu setzen, benötigt es verschiedene Zutaten, die gut abgewogen werden müssen.

 
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